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Perma-Gewächshaus



Ein grünes Zukunftsmodell für eine gesunde
ganzjährige Selbstversorgung.
Vorteilhaft für Familien, Gesundheit und Geldbeutel

Innovative Ideen hatte er schon immer, doch diesmal entstand aus dem praktischen Zusammenlegen von verschiedenen vorhandenen Faktoren etwas ganz Neues - das Permagewächshaus. Der Erfinder und Kleinunternehmer im Landwirtschafts- und Gesundheitsbereich, Jens Degner aus Tarmstedt (39), hatte es satt, gute, lichtvolle und vitaminreiche Nahrung nur selten und dann noch teuer auf dem Tisch zu haben. Als Familienvater mit drei Kindern ist Biokost für die ganze Familie auf Dauer eine teure Sache, die sich nicht jedermann leisten kann. Etwas für jedermann wollte er schaffen, gesunde Nahrung, die sich jeder leisten kann, besonders auch die Familien, die ohnehin meistens nicht so viel im Geldbeutel haben. Und es sollte etwas Handfestes mit eigenem Erleben und Rückbindung zur Natur sein, so dass auch die Kinder wieder lernen und einbezogen werden.

So entstand die Idee, ein Permagewächshaus, erst einmal für den Eigenbedarf, zu bauen und es dann als Bausatz für jedermann anzubieten.

Was ist nun das Besondere an dem Permagewächshaus? Gewächshäuser gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, die Kosten gehen von einigen hundert Euro bis in die tausende. Die Modelle reichen von Folie-einfach bis zur High-Tech-Konstruktion der Extraklasse.

Damit wir den Unterschied zwischen normalem Gewächshaus und Permagewächshausbesser definieren können, sollten wir erst mal wissen, was man unter Permakultur versteht:
Permakultur ist eine Nachbildung von natürlichen Landschaften, eine Symbiose, voller essbarer Früchte und Gemüse, die in Lebensgemeinschaft mit Tieren und Menschen eine ausgeglichene Harmonie bilden.
In der konkreten Umsetzung arbeitet die Permakultur so, dass einzelne Elemente, die normalerweise nur eine Funktion haben, sinnvoll miteinander kombiniert werden.
Ein bekannter Pionier der Permakultur ist der Österreicher Sepp Holzer. Er betreibt Permakultur im Freien und hat es geschafft, selbst auf 1500m Berghöhe noch winterfeste tropische Früchte anzubauen.

Ein Gewächshaus bietet mehr Möglichkeiten als der Freilandanbau, da ein Gewächshaus unabhängig vom jeweiligen Wetter z.B. Trockenheit, zu viel Regen, Hagel…..ein gleich bleibend feuchtes Klima für die Pflanzen bietet. Da allerdings konventionelle Gewächshäuser nur in der warmen Jahreszeit betrieben werden können, hat sich Herr Degner dazu entschieden, ein spezielles ganzjähriges Gewächshaus zu entwickeln. Ideen und Anregungen dazu gibt es schon seit den 50er Jahren, doch wurde davon bisher nur wenig umgesetzt. Meist sind es abenteuerliche Eigenkonstruktionen, keinesfalls aber für den breiten Markt geeignete. In Deutschland sucht man oft vergebens danach.

Das von Herrn Degner entwickelte Permagewächshaus wird das ganze Jahr über betrieben. Der Gewächshausaufbau berücksichtigt die Erkenntnis, dass bei einem Gewächshaus nicht alle Seiten Lichtdurchlässig sein müssen. Aus diesem Grund sind die Nordseite und das Dach wärmeisoliert. Die Konstruktion besteht aus speziell imprägnierten Hölzern, die in Leichtbauweise mit Folie bespannt sind. Durch Berücksichtigung des Lichteinfallswinkel für das Sonnenlicht, einer Solaranlage mit Wärmespeicherung in Wassertanks, die mit einer Fußbodenheizung kombiniert ist, Hochbeeten zur Permakulturanpflanzung und einer speziellen Bodenmikroben- und Humusaufbereitung mit seinem dafür entwickeltem Bodenhilfsstoff ProHumus, sollen optimale gesunde Wachstumsmöglichkeiten der Pflanzen gegeben sein.

Durch die Permakulturanpflanzungen zusammen mit Hochbeeten und geplanten Regenwurmkulturen, werden in dem Gewächshaus spezielle Klimazonen geschaffen, die für die jeweiligen Pflanzen eine optimale Voraussetzung bieten. Darüber hinaus schafft die Abwechslung eine gesunde Symbiose. Langeweile mögen weder wir noch die Natur. Deshalb wachsen in der Natur, nach Gegebenheiten die uns oft bisher noch verborgen sind, eine Vielfalt von Pflanzen in schönster Harmonie miteinander – vorausgesetzt, man lässt sie so wachsen. Monokulturanpflanzungen schaden nicht nur dem Landschaftsbild, sondern auch den Pflanzen und der Tierwelt selbst. Heilkräuter auf Wiesen und Feldern sind wichtig für die Gesundheit von Kühen, Schafen, Ziegen, Pferden, Rehen, Hasen und sogar Füchsen und andern Kleintieren. Denn diese wissen, welche Kräuter sie für eine gesunde Verdauung brauchen. Eine unterschiedliche Flora und Fauna leistet aber nach quantenphysikalischen Erkenntnissen noch wesentlich mehr, sie erschafft spezielle elektromagnetische Felder für die Gesundheit und Harmonie des ganzen Ökosystems und trägt somit zu unser aller Leben und Überleben bei.

Jeder, der Platz, Zeit und Laune hat und etwas für seine Gesundheit und die seiner ihn umgebenden Ökosphäre tun möchte, sollte sich überlegen, wie und wo er ein Permagewächshaus betreiben kann. Oftmals ist eine kleine Gartenfläche schon ausreichend.

Das Permagewächshaus ist in seiner möglichen Bauform (ca.8,5 und 17 m⊃2; Grundfläche) so konzipiert, dass Idealerweise eine Kleinfamilie daraus das ganze Jahr über die benötigten Früchte und Gemüse ernten kann. Geplant sind zwei verschiedene Baugrössen, so dass man damit auf unterschiedlich große Gartenflächen reagieren kann. Und wenn man mal umziehen muss, ist das auch nicht so schlimm. Das Permagewächshaus kann wieder abgebaut werden und zieht einfach mit um. Die gute Humuserde sollte man natürlich in Kübeln auch mitnehmen.

Dadurch, dass die für ein gesundes Pflanzenwachstum nötigen Nährstoffe durch die Boden- und Humusbehandlung mit ProHumus wieder vollwertig aufgebaut und für die Pflanzen verfügbar werden, sind die aus dem Permagewächshaus geernteten Früchte und Gemüse gehaltvoller und man wird auf Dauer feststellen, dass man eher gesättigt ist, denn der Körper hat die Stoffe bekommen, die er braucht. Das hat zur Folge, dass deutlich weniger Nahrungsergänzungsmittel zugekauft werden müssen.

Für die Aussaat sollten nach Möglichkeit wieder althergebrachte Ursaaten verwendet werden, die man möglichst auf der Fensterbank selbst anzieht. So können z. B. auch Kinder ihren eigenen kleinen Pflanzengarten aufbauen und pflegen und bekommen so bereits eine erste Pflanzenkunde mit auf den Lebensweg. Selbstverständlich sollten die Kinder auch die Möglichkeit haben, ihre kleinen Pflänzchen im Gewächshaus einzupflanzen und sich darum zu kümmern.

Für Berufstätige die sich auch gerne so ein Gewächshaus anschaffen möchten sollte der Arbeitsaufwand auch noch so gering sein, dass es Erholung anstatt Arbeit nach Feierabend ist.

Dazu hat Herr Degner noch einige Arbeitserleichterungen eingebaut wie z. B. die automatische Bewässerungsmöglichkeit, wenn man nicht jeden Tag die Pflanzen giessen möchte, oder bei Abwesenheit im Urlaub. Der Zeitaufwand wird auf ca. 4-6 Stunden pro Woche geschätzt, je nach dem was angepflanzt wird.

Dies bedeutet, dass mit einem Zeitaufwand von ca. 12 Stunden im Monat ein Gemüseertrag von 80 – 150 € erwirtschaftet werden kann. Dazu kommt noch die Einsparung von Nahrungsergänzungsmitteln durch den hohen Nährwert der Früchte und des Gemüses.

Das Permagewächshaus kann rollstuhl- und behindertengerechten Anforderungen entsprechend gebaut werden.

Und wie sieht es im Winter aus? Spezielles Biolicht mögen die Pflanzen auch im Winter gerne und es ermöglicht ihnen eine optimale Photosynthese auch bei weniger Sonneneinstrahlung. Darüber hinaus bringt uns die Klimaveränderung, wie man in den letzten Jahren feststellen konnte, stetig mehr Sonnenlichtstunden die auch im Winter genutzt werden sollten. Wetter- und sturmunabhängig können die Pflanzen gedeihen, ob es nun draussen regnet, schneit oder die Sonne scheint. Umweltgifte, die mit dem Regen abgeregnet werden, treffen nicht auf die Pflanzen, da wir selbst bestimmen können, ob wir Regenwasser oder Grundwasser zur Bewässerung verwenden.

Was sagt die Klimabilanz? Während sich im Winter die äusseren Pflanzen zurückziehen, bzw. nicht wachsen können und gleichzeitig die CO2 Ausscheidungen durch Heizungen, Umwelt, Verkehr anwachsen, mit gleichzeitigem Defizit an Sauerstoff, haben wir im Permagewächshaus das ganze Jahr über eine positive Energiebilanz. CO2 wird ausreichend in Boden, Humus und Pflanzen gebunden und Sauerstoff ausgeschieden. Das ist das ideale gesunde Lebensklima. Für eine sich verändernde Umwelt, mit der Auflage CO2 zu binden, sind gesunde Böden und Humus zusammen mit grossflächig angelegten Gewächshäusern eine ideale Alternative, sich auf kommende Umweltveränderung einzustellen und diese positiv zu lenken. Wenn wir es schaffen, weltweit durch gezielten Boden- und Humusaufbau, dazu gehört auch die Aufforstung wie sie in Entwicklungsländern mittlerweile sehr erfolgreich betrieben wird, insbesondere auch in Wüstenregionen, ganz viel CO2 zu binden, dann haben wir eine gesunde Chance, das Ungleichgewicht der Erde wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu verwandeln.

Was für die Pflanzen noch wichtig ist: Durch die verschiedenen Permakulturen im Gewächshaus entsteht ein gesundes Klima. Ein Übriges bewirkt der gesunde Boden mit Humus und ausgewogenen Mikroben. Das sogenannte Edaphon, nach Dr. Raoul Francé, welches das biologische und feinstoffliche Leben im Boden ausdrückt, wird optimal so gefördert und lebensaufbauende Prozesse und entsprechende dazugehörige Mikroben gewinnen die Überhand.

Gesunde Pflanzen schaffen gesunde Körper: Nach den Untersuchungen von Dr. Antoine Béchamps (1816-1908) ist unser Körper in der Lage, alles, was er braucht selbst zu produzieren. Er produziert sich eine Blutzelle, eine Bakterie oder einen Virus, je nachdem was benötigt wird, um seine Gesundheit selbst aufrecht zu erhalten. Viren und Bakterien sind nicht die schlimmen Erreger, sondern die Fresser von Schadstoffen im eigenen Körper. Die moderne Quantenmedizin kommt zu den gleichen Resultaten mit der Feststellung, dass unser ganzes System ein selbstreproduzierendes und selbsterschaffendes und damit auch ein selbstheilendes System darstellt. Dr. Robert O. Young hat durch seine Forschungen bewiesen, dass Dr. Béchamps damals Recht hatte, obwohl man ihm zu seiner Zeit keinen Glauben schenken wollte. Dr. Young ging noch einen Schritt weiter. Er fing an die Schwingungsfrequenzen von gesunden Körperorganen und Lebensmitteln zu messen. Gesunde Organe, so stellte er fest, schwingen bei einer Frequenz von 70 Megahertz, Krebs schwingt bei 40 Megahertz. Eine gesunde lichtvolle Biokost schwingt ebenfalls bei mindestens 70 Megahertz, ein gebratenes Hühnchen dagegen nur bei 3-4 Megahertz und entzieht uns damit sehr viel Energie. Dr Young stellte fest, dass sämtliche natürlichen frischen Gemüse und auch Greenfood bei mindestens 70 Megahertz schwingen und so unseren Körper mit Energie versorgen können. Synthetische und tierische Nahrung schwingt sehr tief und entzieht dem Körper Energie. Dazu kommen noch die Übersäuerung und die Schlacken im Gewebe, die das Milieu zum Krankhaften verändern können, wie Dr. Béchamps feststellte. Krankhaft in dem Sinne, dass zu viele Säuren im Körper geeignete Bakterien, Viren und Pilze brauchen, die diese dann auffressen. Das könnte dann auch ein Grippevirus sein oder ein Tuberkulosebakterium. Krankheit wäre demnach eine Heilreaktion, die der Körper selbst erschafft, um seine Stoffwechselschlackengifte durch Fieber, Eiter usw. los zu werden. Das erklärt auch warum einige Personen an einem Virus erkranken und der Nachbar daneben nicht. ER hat wohl weniger Säuren oder andere Stoffwechselschlackengifte im Körper und er braucht diese „Krankheit“ nicht.

Was hat nun ein Permagewächshaus mit unserer Gesundheit zu tun? Sehr viel, denn gesunde lichtvolle Pflanzen in selbstangebauter Bioqualität geben uns die gesunden Stoffe und die richtige Energie, um unseren Körper im gesunden Bereich zu ernähren.

Die Quantenmedizin hat festgestellt, dass die gesunden elektromagnetischen Schwingungen, hier in Megahertz, auf unsere körpereigenen Magnetfeldschwingung in der DNS unserer Zellen übertragen werden. Für die Übertragung muss man die Pflanzen nicht einmal essen, die gesunde Schwingung in einem solchen Gewächshaus überträgt bereits durch Induktion die Wellenschwingung an unsere Zellen.

Diese Übertragung ist umso wichtiger, als wir in unserer heutigen Zeit immer mehr niedrigen und krankmachenden Wellenschwingungen durch Umwelt, moderne Medien wie Computer, TV, Handys, Elektrogeräte und entsprechende Strom- Funk- und Satellitensysteme ausgesetzt sind. Dazu kommen weitere Niederfrequenzwellen durch negative Gefühlsausstrahlungen der gesamten Menschheit.

Die gesunden selbstangebauten Biolebensmittel helfen uns nicht nur eine gesunde Schwingung in unseren Körper aufzunehmen, sondern sie auch zu erhalten. Gleichzeitig werden wir dadurch weniger anfällig für negative niederfrequente Schwingungen von aussen. Unser Leben kommt wieder in eine innere Ruhe und Harmonie, die wir dann auch auf unsere Umgebung ausstrahlen.

Warum nun aber eine Anpflanzung im Gewächshaus? Dazu gibt es viele Antworten. Herr Degner ist davon überzeugt, dass „eine Tomate auch wieder wie eine Tomate schmecken sollte“ und innen sollte auch Tomate drin sein. Nahrungsergänzungsmittel sind nur ein Rettungsanker, da in der Nahrung nur noch so wenig enthalten ist. Das Ziel sollte es aber sein, wieder vernünftige lebendige Lebensmittel herzustellen.“ Es heisst: „Lasst euer Lebensmittel euer Heilmittel sein und euer Heilmittel euer Lebensmittel“.

Und dazu eignet sich in unseren Breitengraden ein ganzjähriges Permagewächshaus eben am besten. Wenn es nach ihm ginge, würde er am liebsten mit seiner Familie im Permagewächshaus wohnen.

Text :Christine Degner



Literaturhinweise:

Titel Autor
Das solar-beheizte Gewächshaus Hans Drake
Solargewächshäuser Claudia Lorenz-Ladener
Sepp Holzers Permakultur Sepp Holzer
Humussphäre Herwig Pommeresche
Humus Bodenleben und Fruchtbarkeit Annie Francé-Harrar
Transformation der Erde Morpheus
Die erweiterte Quantenfeldtheorie
von Burkhard Heim Wolfgang Ludwig


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