Sie sind hier: Gesundheit
Zurück zu: Innovation
Allgemein:

Suchen nach:

Gesundheit


„Jeder auferstehende Tote wird zur Osiris !“

lehrt das ägyptischeTotenbuch.

Denn der Mensch ist an der Trennung
des >>zerrissenen Gottes<< leidenden, vergehendes Teiles.
Genesen kann er nur dann, wenn er wieder eins wird mit Gott.

(Aus der Academia Oculta, dem Lebenswerk von Maria Szepes und W. Charon/ Orbis Verlag)



Die toxischen Belastungen durch Industriegifte, Chemikalien, Kampfstoffe, Gentechnologie und auch zu großen Teilen der heutigen Pharmazie, verlangen notwendiger Weise ein zügiges und schnelles umdenken, wenn der einzelne Mensch den kommenden Belastungen standhalten will.
Zusätzliche Belastungen des Zellkörpers sollten in jeglicher Form vermieden werden, um die Chance des Kollabierens so gering wie eben möglich zu halten. Das kann nur möglich werden wenn wir auf alte und bewährte Erfahrungen zurückgreifen und sie mit direkter Anbindung zur Natur verknüpfen und ausbauen. So wird uns auch hier Einblick in noch teilweise verschlossene Wissenbereiche geöffnet.

1 2 Weiter

Hippokratischer Ärzteeid

Ärzteeid

Ich schwöre bei Apollon, dem Arzt und bei Asklepios, bei den Mächten der Gesundheit und Genesung und bei allem Göttlichen als Zeugen, daß ich erfüllen will nach meiner Kraft und meines Geistes Vermögen diesen Eid und dies Verpflichtung:Achten will ich meine ärztlichen Lehrer gleich meinen eigenen Eltern, mein Leben will ich mit ihnen teilen und ihnen von meiner Habe geben, wenn sie ihrer bedürfen.Ihren Nachkommen will ich gleich meinen Brüdern halten und sie lehren diese Kunst, wenn sie nach ihr verlangen, ohne Entgelt und ohne Vertrag. An Unterweisung und Vortrag und aller übrigen Lehre will ich teilnehmen lassen meine eigenen Söhne, die Söhne meiner Lehrer und Schüler, die durch Vertrag und ärztlichen Eid gebunden sind, sonst aber niemanden.Meine Anordnungen will ich geben nach meinem Können und Wissen zum Nutzen der Leidenden, Verderben und Schaden aber ihnen wehren.Gemäß §34 Abs. 2 Allgemeinen Hochschul-Studiengesetzes, BGBL. Nr. 177/1966, in der geltenden Fassung, leiste ich hiermit folgendes Versprechen: Ich verspreche, die Kenntnisse und Fähigkeiten, die ich erworben habe, zu pflegen und ständig durch Fortbildung zu erweitern und zu verbessern,der Wissenschaft zu dienen, deren Ziele zu fördern und dadurch verantwortlich zur Lösung der Probleme der menschlichen Gesellschaft und deren gedeihlicher Weiterentwicklung beizutragen, nach Wahrheit zu streben und wissenschaftliche Erkenntnisse nicht zu unterdrücken oder zu verfälschen, mein Wissen und Können zum Whole der Menschen ohne Ansehung der Person einzusetzen,die Menschenwürde und die Menschenrechte stets zu achten, meine beruflichen Pflichten mit gleicher Menschlichkeit gegen alle auszuüben und weder eigenen Schwächen und äußerem Druck oder Drohung nachzugeben,

Ihr Titel

Gehe zu: Strophantin