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Dass die Ölkatastrophe viel schlimmer ist, als man annimmt, befürchten viele Leute. Tatsächlich gibt es verheimlichte Fakten, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. So soll BP Million Gallonen des hochgiftigen Dispersionsmittel „Corexit“ eingesetzt haben, damit das Öl nicht an die Küste gelangt. Die Folgen sind apokalyptisch: Denn bei Corexit handelt es sich um ein supertödliches Umweltgift, das sämtliches Leben vernichtet.
Nur schon alleine die Millionen Liter Öl, die seit zwei Monaten aus dem Bohrloch der Deepwater Horion austreten, sind ein enormes Umweltproblem, die massive ökologische Folgen haben werden – das ist bekannt. Weniger bekannt, aber dafür umso schlimmer ist, dass BP über Wochen das hochgiftige Dispersionsmitel „Corexit“ eingesetzt hat. Damit wollte BP verhindern, dass das Öl die Küsten erreicht. Quellen sprechen von Millionen Litern Corexit, die während der Nacht auch aus Flugzeugen versprüht werden. Zwar wird dadurch der Ölteppich verringert, aber die Folgen des Giftes sind katastrophal, denn es ruft bereits jetzt schon bei den Küstenbewohnern Krankheitssymptome hervor. Die amerikanische Umweltschutzbehörde (EPA) habe, nachdem sie entdeckte, dass BP diese gefährliche Chemikalie einsetzte, dem Konzern die weitere Nutzung des Mittels verboten. Doch BP hielt sich nicht an die Auflage und man vermutet, dass BP Millionen Liter des Giftes ins Bohrloch pumpten. Wenn das stimmt, führt dies zu einer Umweltkatastrophe, wie sie die Menschheit nicht gesehen hat. Damit werden nicht nur sämtliche Meerestiere vergiftet, sondern das ganze Gift könnte als toxischer Regen wieder runterkommen. Vor allem, wenn sich demnächst ein tropischer Hurrikan formieren sollte, der das Gift, das sich an der Wasseroberläche befindet übers Land trägt und dort sämtliches mikrobisches Leben in jedweder Tiefe zerstört, was in einer für den Menschen nahezu unvorstellbaren Umweltkatastrophe resultieren würde, die sämtliche Lebensformen, die die Evolution von unten nach oben hervorgebracht habe, zerstören könnte.
Bereits jetzt kommt es in Teilen der Südstaaten zu einem seltsamen Vogel- und Pflanzensterben. In manchen Regionen sind ganze Ernten in Gefahr. Und das war erst der Anfang der Apokalypse.
Dass BP etwas zu vertuschen hat, wird immer offensichtlicher. Denn nun hat der Ölkonzern die private und nicht unzimperliche Sicherheitsfirma „Wackenhut“ engagiert, die Neugierige von der Küste fernhalten sollen. Wenigstens dieses „Problem“ hat BP im Griff.
Quelle: http://www.seite3.ch/BP+vergiftet+mit+Millionen+Gallonen+Corexit+die+Welt+/444573/detail.html
vor toxischem Corexit-Regen
Von Cheffe | 17.Juni 2010
Ein für Präsident Medwedew ausgearbeiteter und sehr düsterer Bericht des russischen Ministeriums für Umwelt und natürliche Energieressourcen warnte bereits Ende Mai davor, dass das durch BP verursachte Öl- und Gasleck im Golf von Mexiko zur schlimmsten Umweltkatastrophe seit Bestehen der Menschheit avancieren könne und eine ernst zu nehmende Bedrohung für die gesamte Osthälfte des amerikanischen Kontinents darstelle. In Teilen der Region sterben plötzlich erste Landvögel und hunderte Acres an Feldfrüchten seien verseucht, wie lokale Fernsehsender berichten.
In Teilen der Südstaaten (Mississippi River) kommt es zu einem unerklärbaren Pflanzen- und Vogelsterben
Die apokalyptischen Zerstörungsszenarien der russischen Wissenschaftler basierten auf der Nutzung von Millionen Gallonen an toxischen Chemikalien und Dispersionsmitteln durch BP. Das toxischste Mittel sei unter dem Namen Corexit 9500 bekannt, das direkt in den lecken Bohrlochkopf in einer Meerestiefe von über einer Meile im Golf von Mexiko gepumpt worden sei. Aus dem entsprechenden Bericht ginge hervor, dass diese Maßnahme lediglich dazu angedacht wäre, das volle und tragische Ausmaß dieses Bohrlecks vor der amerikanischen Öffentlichkeit zu verbergen, das im Moment laut Schätzungen über 2,9 Millionen Gallonen Öl am Tag ausspucke [die Schätzungen schwanken stark – siehe dazu auch nochmals die Ausführungen von Paul Noel]. Angeblich bereite sich die US-Regierung hinter den Kulissen jedoch bereits auf eine Evakuierung von Millionen Südstaatenbürgern vor.
Die Chemikalie Corexit 9500 sei ein Lösungsmittel, das ursprünglich durch die Firma Exxon entwickelt wurde und jetzt durch die Nalco Holding Company aus Naperville, Illinois hergestellt werde. Corexit 9500 weise eine viermal höhere toxische Wirkung als das Öl selbst auf [Öl ist toxisch bei 11 ppm (parts per million), Corexit 9500 bei bereits lediglich 2,61 ppm]. In einem Bericht von Anita George-Ares und James R. Clark für die Exxon Biomedical Sciences Inc. mit dem Titel “Akkurate Meerestoxizität von drei Corexit-Produkten: ein Überblick”, wurde festgestellt, dass Corexit 9500 einer der toxischsten Chemikalien überhaupt sei, die jemals entwickelt und hergestellt wurden. Was sich als weitaus schlimmer erweise sei die Tatsache, dass die Toxizität mit höheren Wassertemperaturen – wie sie im Moment im Golf von Mexiko vorherrschten – zusätzlich zunehme. Die amerikanische Umweltschutzbehörde (EPA) habe, nachdem sie entdeckte, dass BP diese gefährliche Chemikalie einsetzte, dem Konzern die weitere Nutzung des Mittels verboten. BP habe sich allerdings geweigert, sich an die Auflage zu halten und teilte mit, dass die einzige Alternative zum Einsatz von Corexit 9500 auf der Nutzung der noch gefährlicheren Chemikalie Sea Brat 4 basieren würde. Eine weitaus größere Gefahr beim Einsatz von Corexit 9500 sei laut der russischen Wissenschaftler in dem Aspekt auszumachen, dass die Molekularstruktur der Chemikalie mit ihrem Toxizitätsniveau von lediglich 2,61 ppm wie auch in Kombination mit dem sich erwärmenden Wasser des Golfs von Mexiko, dazu in der Lage wäre, in einen anderen Zustand über zu gehen: nämlich von ihrem ursprünglich flüssigen in einen gasförmigen Zustand, der dann über den Prozess der Verdunstung durch die Wolken aufgenommen werden und als “toxischer Regen” über ganz Nordostamerika herunterkommen könnte.
In Teilen der Südstaaten – wie hier am Mississippi River – komme es laut Farmern, Anwohnern und lokalen Fernsehsendern zu einem seltsamen Vogel- und Pflanzensterben; die gesamte Ernte sei in manchen Regionen in Gefahr
Noch schlimmer: wenn sich im Golf von Mexiko demnächst ein tropischer Hurrikan formieren sollte, während sich Millionen von Gallonen an Corexit 9500 auf oder nahe der Wasseroberfläche befänden, besäße der daraus resultierende toxische Regen, der über dem nordamerikanischen Kontinent niedergehen würde “theoretisch” das Potenzial, sämtliches mikrobische Leben in jedweder Tiefe zu zerstören, in die er dringen würde, was in einer für den Menschen nahezu unvorstellbaren Umweltkatastrophe resultieren würde, die sämtliche Lebensformen, die die Evolution von unten nach oben hervorgebracht habe, zerstören könnte. Anmerkung: damit flüssige Moleküle verdampfen, müssten sie sich zum einen nahe an der Wasseroberfläche befinden, sich zweitens in die richtige Richtung bewegen und drittens genügend kinetische Energie aufweisen, um ihren flüssigen Zustand zu verlassen. Nur ein kleiner Teil der Moleküle entspräche diesen Kriterien, womit ist die Verdampfungsrate begrenzt sei. Da sich die kinetische Energie eines Moleküls proportional zu seiner Temperatur verhalte, komme es bei höheren Temperaturen allerdings weitaus schneller zu einer Verdampfung. 50 Meilen des Küstenlandes des Bundesstaats Louisiana seien bereits durch das auslaufende Öl zerstört worden, wie amerikanische Wissenschaftler gewarnt hätten. Dieser Schaden wäre wohl möglich nicht mehr zu reparieren. Folgendes kann man dem Bericht der Associated Press News Service entnehmen:
“Das klebrige Öl, das sich bereits im Marschland an der Golfküste abgelagert hat, könnte sich als unmöglich zu entfernen herausstellen und eine für Fische und wild lebende Tiere den Tod bringende braune Masse zurücklassen, wie Offizielle der Regierung und unabhängige Wissenschaftler erklärten. Die Entscheidungsträger ziehen momentan einige drastische und riskante Lösungen in Betracht: sie könnten die Feuchtgebiete anzünden oder ganze Gebiete fluten und hoffen, dass das Öl danach mit weggespült wird. Es wird davor gewarnt, dass aggressive Säuberungsaktionen das Marschland ruinieren könnten, so dass mehr zusätzlicher Schaden als Nutzen daraus hervorginge.”
Um die gesamte Bedeutung dieser Katastrophe zu verstehen, muss man sich daran erinnern, dass sie in den “biologisch reichsten Gewässern Amerikas” geschehen ist. Die größten Ölmengen und das zum Einsatz gebrachte toxische Corexit 9500 würden erst in den kommenden Tagen und Wochen an Land gespült. Dieser Prozess könne zu einer kompletten Zerstörung in den nächsten Jahrzehnten führen. Es kursierten auch bereits Berichte aus den Vereinigten Staaten, dass die Regierung heimlich plane, Millionen von Bürgern aus den Bundesstaaten am Golf von Mexiko zu evakuieren, wenn sich die düsteren Warnungen der Wissenschaftler bewahrheiten sollten. Die größte Lektion, die wir von den Amerikanern lernen könnten, sei, dass sich ihre staatliche Ölindustrie für das Land als ebenso zerstörerisch erwiesen habe wie ihre staatliche Bankenindustrie, von denen beide in den letzten paar Jahren mehr angerichtet hätten, um die Vereinigten Staaten zu zerstören, als irgendein ausländischer Feind es je für möglich gehalten hätte.
Quelle:
http://www.infokriegernews.de/wordpress/2010/06/17/russische-wissenschaftler-warnen-usa-vor-toxischem-corexit-regen/#more-5276
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