Wir wollen Ihnen die neuesten Technologien von NANTES vorstellen.
Interesse an Effekten, die Vacuum vorgehen sind Entdeckung einer neuen Dimension in Physik. Nichts, was als absolute Wahrheit für Prozesse in atmosphärischen Bedingungen anerkannt ist, hat seine Abbildung für die gleichen Prozesse im Vakuum. Es zeigt sich, dass Prozesse und Technologien, die ins Vakuum versetzt werden, ganz andere Ergebnisse als in der Atmosphäre liefern.
Es ist uns in unserem Labor gelungen, verschiedene Strukturen von festen und flüssigen Materialien duch Resonanze in Niedrigtemperaturen-Plasmareaktor zu verändern.
Kleiner Energieaufwand reicht uns zu Veränderung der Widerstandsfähigkeit von zB. Stahl, Metallegierung, Keramik oder auch Diamant.
Nanotechnologie des XXI Jahrhunderts bedeutet bessere Qualität der Produkte und besseres Komfort des Lebens am Alltag.
Eigenschaften der Materialien, die im Plasmaverspaltungsreaktor bearbeitet werden
Untersuchungen der Einwirkung des Niedrigtempertur- Plasmas wurden 1987 im Labor Mohylew, in Weisrußland angefangen.
Als Grundlage zur Forschungen diente das Phänomen der Eryeugung der langlebigen Strukturen in verschiedenen Materialien ( Metall, Dielektrikum, Halbleiterstoff, Flüssigkeiten, Biomedium) bei Einwirkung mit Niedrigtemperatur-Plasma, dessen Einfluß ihre physisch-chemischen Parameter verändert.
Bei den Untersuchungen haben die Wissenschaftler aus Weißrußland, Rußland, den USA, der Türkei, Deutschland, England und Schweden zusammengearbeitet.
Die Analyse der erhaltenen Resultate zeigt, dass Torpedierung der Proben aus verschiedenen Metallen und Legierungen mit Ionen der Energie in der Größenordnung von 0,5 – 5 KeV im NTPR (Niedrigtemperatur- Plasmareaktor) zu einer Volumenmodifikation der Materialien führt und ihre Härtecharakteristika in einer Schicht bis zur Tiefe von 10mm erhöht.
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und
www.nantes.com.pl
Das live Net Concept 2010 war zu Besuch bei Nanolaboratory "NANTES" im polnischen Boleslawiec und unterhielt sich mit dem Wissenschaftler und Erfinder
Igor Jelkin aus Weissrussland über die Eigenschaften eines nanotechnisch veränderten Wassers. Igor Jelkin arbeite für die Firma NANTES als Entwickler, welche im Zahnmedizinischen Sektor zu dem einige sehr interessante Ergebnisse vorzuweisen hat.
Uns war zu Gehör gekommen, dass diesem Wasser imense Eigenschaften nachgesagt wurden. So gefriert es nicht einmal bei 130 Grad Celsius minus und besitzt zu dem keinen gewöhnlichen Siedepunkt. Nicht einmal bei 160 Grad Celsius kocht dieses Wasser, sondern verpufft bei Temperaturen über 160 Grad Celsius. Die Clusterstruktur des Wassers wurde so verfeinert, das es auch die letzen Winkel einer Zelle errreichen kann.
Uns wurde auch berichtet das dieses Wasser als Informationsträger schwere Krankheiten in kürzester Zeit rehabilitieren könnte.
Wir gingen dieser Spur auf den Grund.
Spätere von uns durchgeführte Analysen des Wassers zeigten duchaus positive Eigenschaften. Im Farbspektrum wurde dieses Wasser mit Blau informiert, allerdings nicht mit anderen Farbspektren. Der Boviswert liegt bei 10.000 Einheitem, was für den Einsatz von Wasser im optimalen Bereich liegt.
Eine Spektralanalyse könnte zu dem sehr aufschlussreiche und hilfreiche Ergebnisse liefern.
Zu dem gilt es die Nanotechnologie weiterhin kritisch zu hinterfragen um jeglichen Missbrauch natürlicher Resourcen zu vermeiden.
Das Interview mit dem Wissenschaftler aus Weissrussland, Igor Jelkin hier in guter wmv Qualtät zum herunterladen ( 196 MB / 00:20:53)
hier in Standard wmv Qualität ( 49,9 MB / 00:20:53)
folgend im Media Player zum anschauen:
Uwe Behnken im Interview mit dem Direktor der Firma "NANTES" Nanolaboratory Zdzislaw Oszczeda
das Interview hier in guter wmv Qualtät ( 181 MB / 00:19:09)
hier in standard wmv Qualität (44 MB / 00:19:09)
folgen im Media Player anschauen:













