Eine Welt ohne Herzinfakt


Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Strophanthin

Strophanthin, eine pflanzliche Substanz, war in intravenöser Form von 1905 bis ca. 1960 anerkannt und führend in der deutschen Herzmedizin (bei akuter Herzschwäche sogar bis nach 1992 vom Lehrbuch empfohlen) und gilt als neuentdecktes Hormon. Rolf-Jürgen Petry hat...
hierzu ein brisantes Buch veröffentlicht „Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Strophanthin - Über die Abwehr der optimalen Vorbeugung und Behandlung“. Er ist zu Gast bei Uwe Behnken und berichtet detailliert über die Wirkung von Strophanthin und Heilungschancen.


Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Strophanthin

Eine Welt ohne Herzinfarkt - längst könnte sie Realität sein !

Detaillierte Einblicke in einen Medizin-Skandal erster Güte:
Über die Abwehr der optimalen Vorbeugung und Behandlung

Zu diesem Thema liegt nach langjähriger intensiver Recherche ein Buch vor, das allgemeinverständlich sowohl den medizinischen Laien anspricht als auch durch seine Detailfülle den Mediziner beeindruckt (nähere Angaben am Schluß).

Strophanthin, eine pflanzliche Substanz, war in intravenöser Form von 1905 bis ca. 1960 anerkannt und führend in der deutschen Herzmedizin (bei akuter Herzschwäche sogar bis nach 1992 vom Lehrbuch empfohlen) und gilt als neuentdecktes Hormon. Das Buch dokumentiert durch vielzählige (z.T. Doppelblind-) Studien und Berichte aus Klinik, Praxis und Labor von 1950 bis heute, daß Strophanthin bei oraler Einnahme in der Vorbeugung und Akutbehandlung von Angina pectoris und Herzinfarkt ganz im Gegensatz zur Schwestersubstanz Digitalis eine überragend positive Wirkung zeigt, und dies ohne ernste Nebenwirkungen und dazu noch recht kostengünstig. Die aktuell von der Lehrbuch-Medizin empfohlenen Medikamente erreichen die Leistung des Strophanthins bei weitem nicht.

Zum Beispiel hatte ein deutsches öffentliches Krankenhaus in 12 Jahren bei über 1000 Patienten mit Strophanthin die mit Abstand weltbesten Herzinfarkt-Überlebensraten, und ein deutsches Bergwerk hatte mit der schnellwirkenden Strophanthin-Zerbeißkapsel unter Tage 10 Jahre lang keinen einzigen Herzinfarkt-Toten, obwohl es vorher jährlich drei waren. Mit der Einnahme von oralem Strophanthinkann jeder Patient mit beginnendem Herzinfarkt die wichtigste Notfallmaßnahme noch vor Eintreffen des Notarztes selbst vornehmen. Von 148 Patienten mit instabiler Angina pectoris waren mit oralem Strophanthin (unter Weglassung aller anderen üblichen Medikamente) nach 2 Wochen 146 Patienten beschwerdefrei. Über 1000 deutsche Ärzte wenden orales Strophanthin mit bestem Erfolg an.

Wirkung:
- verhindert weitgehend die Angina pectoris-Attacken
- verbessert das EKG
- verbessert die Durchblutung des Herzmuskels und des Gehirns, insbesondere der mangelversorgten
Areale
- verbessert die Sauerstoff-Ausnutzung, auch bei arteriellen Verschlußkrankheiten, z.B. der Beine
- verbessert die Oxidation von Milchsäure und den pH-Wert als Zeichen der Übersäuerung im
Herzmuskel
- steigert die Verformbarkeit der roten Blutkörperchen und damit deren Kapillargängigkeit
- stärkt den Parasympathikus, den entspannenden Teil des vegetativen Nervensystems
- vermindert die Streßhormone im Blut und Herzmuskel
- senkt den zu hohen Blutdruck,
- verhindert die Herzhypertrophie
- verhindert das Sterben auch von Nieren- und Nervenzellen bei ungünstigen Bedingungen
- wirkt leistungssteigernd
- wirkt entzündungshemmend
- es gibt weitere Wirkungen...

Strophanthin wirkt also auf mehrere Komponenten positiv ein und zeigt Qualitäten fast aller heute üblichen Einzel-Medikamenten (aber ohne deren Nebenwirkungen), die es eventuell sogar mehr oder weniger ersetzen könnte.

Auch die positive Wirksamkeit bei Herzinsuffizienz, Asthma bronchiale, Schlaganfall, Demenz, endogener Depression, Glaukom, Digitalis-Vergiftung wird dargestellt.

Von der orthodoxen Medizin wird Strophanthin eindeutig fehlbeurteilt und abgelehnt. Da es keine medizinischen Gründe hierfür gibt, ist die Frage naheliegend, ob diese eher wirtschaftlicher Natur sein könnten. Die stereotype Behauptung einer angeblich schlechten oralen Resorption wird im Buch eindeutig widerlegt. Auch wird eine andere Wirkung auf die Zellen von geringen Strophanthin-Konzentrationen nachgewiesen, im Gegensatz zu Digitalis. Die unhaltbaren polemischen Angriffe durch hochrangige Mediziner werden im Buch sachlich, aber deutlich dargestellt, u. a. das berüchtigte "Heidelberger Tribunal".

Die Forschungen zu Strophanthinals neuentdecktem Hormon werden ausführlich behandelt mitsamt der Widerlegung des absurden Vorwurfs der Blutdruck-Steigerung. Alle Erfahrungen an Patienten, die den internationalen Labor-Spezialisten sehr wahrscheinlich unbekannt sind, bezeugen eindeutig eine Senkung des zu hohen Blutdrucks (und eine Steigerung nur des zu niedrigen). Körpereigenes Strophanthin wird bei Sauerstoffmangel vermehrt im Herzmuskel gebildet.

Die existierenden Studien zu Strophanthin sind vom Inhalt her sehr beeindruckend, genügen jedoch formal nicht den in letzter Zeit immens gestiegenen Ansprüchen an große Studien, die nur noch große Konzerne bezahlen können, wodurch bereits Tausende von bewährten Naturheilmitteln vom Markt gefegt wurden. Beim Bundesministerium für Gesundheit, das auf Strophanthin aufmerksam gemacht wurde, fand Ende 2005 ein Fachgespräch mit dem für Arzneimittel-Zulassungen zuständigen Bundesamt (BfArM), dem Autor und zwei Ärzten statt, die von ihren aktuellen, wie üblich sehr positiven Erfahrungen mit jeweils Hunderten von Patienten berichteten. Danach wurde die benötigte Nachzulassung Anfang 2006 vorläufig, unter Auflage einer (noch nicht konkretisiert) angemessen großen Studie erteilt. Damit wurde die Lösung für eines der größten medizinischen Probleme vor dem Untergang vorerst, allerdings bei weitem noch nicht endgültig bewahrt, da momentan vom BfArM wieder eine umfangreiche Doppelindstudie gefordert wird, die die Firma nicht erbringen will, da allein schon prinzipiell schwierig ist, Ärzte zu finden, die ihre Patienten der 50:50-Gefahr der Zuteilung in die Placebo-Gruppe aussetzen würden. Andererseits ist die Mutterfirma MEDA AG ein (schwedischer) Konzern, der durchaus die Mittel zur Durchführung der geforderten Studie hat, was sich langfristig ohne Zweifel vielfach rentieren würde, da dadurch stabile Umsätze mit immensem Expansions-Potential auf viele Jahre gesichert würden und diese Studie sich ideal für Werbezwecke eignen würde.

Das Buch stellt auch eine alternative / komplementäre Herzinfarkt-Theorie vor mit einigen unbekannten Aspekten, die dem kritischen wissenschaftlichen Blick standhalten, z.B. eine andere Herzkranzgefäß-Anatomie im Herzmuskel selbst: ein in der normalen Angiographie nicht sichtbares Arterien-Netz (keine Endarterien!). Die Verengungen der äußeren Koronargefäße scheinen immer noch überbewertet zu werden (als Empfehlung für teure Operationen), zumal gesichert ist, daß der Infarkt meist im Versorgungsgebiet von Arterien stattfindet, die vorher relativ gering verengt waren. Es besteht durchaus die Möglichkeit, daß die (nicht so häufig wie landläufig angenommen auftretende) Thrombose nicht die Ursache, sondern die Folge eines Herzinfarktes sein könnte. Es wird eine andere, plausible Möglichkeit der Herzinfarkt-Entstehung aufgezeigt.

Zielgruppe: Mediziner UND Laien. Die Darstellung der zahlreichen Fakten (1665 Quellenangaben) ist so wissenschaftlich wie nötig und so allgemeinverständlich wie möglich. Das Buch bietet die Detailtiefe, die auch die Mediziner beeindruckt, und ist gleichzeitig eine Art Medizin-Krimi, denn es öffnet die Augen über einen unfaßbaren Skandal: die jahrzehntelange Abwehr der weitestgehenden Lösung des Herzinfarkt-Problems, das längst keines mehr sein muß. Die vorliegende 2.Auflage (80 Seiten mehr) ist in wesentlichen Teilen leichter lesbar gestaltet.







Zum Buch

Frau Dr. med. Carstens, die Gattin des ehemaligen Bundespräsidenten, Leiterin des größten Deutschen Naturheilkundevereins ("Natur und Medizin") und Strophanthin-Anwenderin, schrieb dem Autor: "Inzwischen habe ich Ihr ausgezeichnetes Buch über Strophanthin in weiten Teilen gelesen und bin sehr beeindruckt von Ihrer Darstellung. ...und ist so geschrieben, daß es auch der Laie verstehen kann."

Über die Arbeit am Buch: 1994 erste Bekanntschaft des Autors (Heilpraktiker) mit dem Thema "Strophanthin", ab 1995: umfangreiche Recherche der Original-Literatur in medizinischen Bibliotheken (mehrere 10.000 Seiten Studien kopiert und nicht nur wie oft üblich Zusammenfassungen im Internet gelesen), Kontakte zu Insidern und Professoren, Abschluß der letzten Arbeiten am Manuskript im November 2006.
Rolf-Jürgen Petry: Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Strophanthin - Über die Abwehr der
optimalen Vorbeugung und Behandlung
(gebunden 19 x 24,5 cm, 360 Seiten, 41 Abbildungen, 33 Tabellen, ISBN: 3000195874)
€ 24,90
Im Buchhandel oder direkt portofrei beim
Verlag Florilegium, Pf 10 26 52 in 28026 Bremen, e-mail:
strophanthin@web.de, fax: 01212 - 55 14 09 321

DVD

Petitionsaufruf Strophantin

Herausnahme von Strophanthin aus der Verschreibungspflicht

Bitte unterstützen Sie die Aktivitäten des Heilpraktikers Melhorn. Er,
sowie viele andere Peronen, auch die Frau des ehem. Bundespräsidenten Frau
Dr. Veronica Carstens, setzen sich unermüdlich für die Freigabe des
Strophanthins von der Rezeptpflicht ein.

Senden Sie eine e-Mail an den Petitionsausschuss
gesundheitsausschuss@bundestag.de und unterstützen Sie damit die Petition.
Fordern Sie die Zulassung als Online-Petition.

Hier die Kopie meiner e-Mail an den Petitionsausschuss:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit fordere ich Sie auf, der Petition (Pet 2 - 16-15-2120-035710) des
Petenten Wolf-Alexander Melhorn, stattzugeben.
Seinen Ausführungen habe ich nichts hinzuzufügen oder zu kritisieren.
Als Anwender von Strodival mr kann ich die positiven Eigenschaften nur
bestätigen.
Ich fordere Sie auch auf, die Petition als Online-Petition zuzulassen.
Bitte machen Sie sich nicht zu Handlangern der Pharmaindustrie. Zeigen Sie
der Bevölkerung dass Sie unabhängig entscheiden.
Lassen Sie es zu, dass die Bevölkerung dazu öffentlich ihre Meinung sagen
kann.
Denken Sie daran: Sie haben den Eid geschworen dem Wohl der Bevölkerung zu
dienen.
Das Volk hat Sie gewählt und hat ein Recht Ihnen seine Meinung mitzuteilen.
Lassen Sie deshalb die Petition als Online-Petition zu.

Hochachtungsvoll und mit freundlichem Gruß

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